ADH und verspäteter Saisoneinstieg

Published on: 16/05/2012
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Die Interessierten werden es sicher mitbekommen haben: Bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften war ich nicht am Start. Auch den Grund wird man sich denken können: Meine Verletzung war leider schwerwiegender als anfangs angenommen, so dass ich eine Woche lang nur alternativ trainieren konnte – auf dem Rad und im Wasser. Am Freitag vor den ADH stand ich dann das erste Mal wieder auf der Bahn zu einem Härtetest. Dabei hat die Wade zwar gehalten, aber eine Einheit war mir zu wenig, um selbstbewusst an den Start gehen zu können, zumal ich beim Laufen merkte, dass ich nicht frisch genug war. Mittlerweile steigt die Formkurve wieder an, am Wochenende soll in Darmstadt dann der verspätete Saisoneinstieg gelingen. Weitere Wettkämpfe werden folgen. Mehr dazu schon bald.

Abendsportfest in Pfungstadt: aufg.

Published on: 02/05/2012
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Es gibt nur eine Sache die noch schlimmer ist, als komplett tot und (fast) kotzend im Ziel zu liegen: Dort gar nicht erst anzukommen. Dass nicht nur ich, sondern auch mein Traininsgkollege dieses Schicksal heute erlitten hat, macht es auch nicht besser.

Beim Abendsportfest eben hier in Pfungstadt wollte ich (und auch Oliver) die 800m laufen. Nach dem Blessuren der vergangenen Woche sah es wieder ganz gut aus. Die äußerenen Bedingungen waren spitze, ich fühlte mich frisch und beim Einlaufen und bei den Abläufen zuvor merkte ich original NICHTS in den Beinen, das auf Probleme hindeutete. Leider war dies bereits beim ersten Schritt im Wettkampf nicht der Fall. Meine linke Wade war definitiv nicht locker und zog ein wenig. Es ging aber zunächst einmal ganz gut und wir sind auch in 27 Sekunden bei 200m durchgegangen – alles nach Plan. Dann aber wurde es leider nicht besser, ich wurde sogar langsamer und als ich da gegen hielt, merkte ich, dass die Wade mehr Probleme machte und stieg nach 500m aus.

Nun schmerzt es etwas und ich humpel ein wenig, als hätte ich einen Krampf gehabt. Erfahrungsgemäß habe ich im Alltag morgen schon keine Probleme mehr, ich hoffe auch der Belastungsbereich wird schnell besser. Immerhin stehen in eineinhalb Wochen die Deutschen Hochschulmeisterschaften an – und ich bin an Platz zwei gemeldet. Und dannach soll es mindestens zwei Mal schnell werden – denn schon Ende Mai ist Meldeschluss für die Deutschen, die immer noch Saisonziel sind.

Erster Testlauf fiel ins Wasser

Published on: 29/04/2012
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Der Blick auf das Ergebnis meines Laufs in Kevelaer lässt schlimmes ahnen: In 2:01,82min kam ich ins Ziel. Aber natürlich kann ich mich rausreden ;) Es war nur 9 Grad warm, ich hatte noch schwere Beine vom Training (war ja ein Trainingslauf), es regnete Eimerweise, war sehr stürmisch und meine Achillessehne machte auch Sorgen. Genug gejammert? Auf jeden Fall bin ich dennoch guter Dinge. Am Mittwoch in Pfungstadt soll das Wetter schon viel besser sein und meinem Fuß geht es auch wieder besser. Also, steigern wir uns mal langsam in die Saison hinein…

Bald geht es los mit Wettkämpfen

Published on: 18/04/2012
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Auch wenn noch immer nicht klar ist, welche Konsequenzen der DLV aus den doch offenkundig gescheiterten A- und B-Norm Manöver der Deutschen Hallenmeisterschaften zieht, geht die Saison nun langsam los. Ich weiß also noch nicht, ob man zur Erkenntnis gelang ist, dass dieses Meldeverfahren Irrsinn ist und demnach die B-Norm als Qualifikation sicher reichen wird oder ob ich künftig jeden Tag in den Bestenlisten schauen muss, um zu sehen ob ich meine Wettkampfplanung anpassen muss.

So oder so stehen die ersten Starts fest. Ich beginne meine Saison in meinem alten Heimatstadion, in Kevelaer. Eine Woche drauf starte ich in Pfungstadt. Beide Wettkämpfe werde ich wohl über die 800m bestreiten. Dabei dienen die Läufe aber erst einmal dazu, in die Saison rein zukommen. Sie werden also auch noch ein bisschen Testcharakter haben. Die Zeiten sollte man dann noch nicht zu hoch hängen, denn wie gesagt geht es erst mal darum, rein zu kommen. Das Ganze wird also irgendwo zwischen Wettkampf und Trainingslauf angesiedelt sein. Gute Zeiten nehme ich aber trotzdem gerne mit ;)

Ein offenes Wort an alle Hundehalter

Published on: 03/03/2012
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Liebe Hundehalter, es ist kaum zu fassen, wie viele von euch mir beim Joggen auf den Sack gehen. Offenbar scheinen nicht wenige von euch davon auszugehen, den Wald respektive das Feld für sich allein zu haben. Und dann seid ihr überrascht, ja teils sogar sauer, wenn ihr bemerkt, dass dies nicht so ist und man an euch vorbeijoggt– woraufhin der Hund gerne mal Amok läuft.

Es ist schon nervig genug, angesehen zu werden, als sei man ein Alien, das gerade Hausfriedensbruch begangen habe. Dass eine Hand voll von euch mich (und meine Trainingskollegen) aber gelegentlich sogar dafür anfeinden, sich nicht rechtzeitig gemeldet zu haben, ist schon eine Frechheit. Mit gelegentlichem Umblicken und etwas gespitzen Ohren bekommt man es nämlich mit, wenn sich Personen nähern.

Wenn man 20 Kilometer läuft hat man nicht unbedingt die Energie, geschweige denn Lust einen Zick-Zack Kurs zwischen euch und euren Hunden laufen zu müssen, dabei mehrfach abrupt abbremsen zu müssen und noch eine vorangehende Ankündigung inklusive Verhandlung über den Passierweg durch den Wald zu brüllen.

Ohnehin würde das bei einigen von euch vollkommen sinnlos sein, da man zum Telefon greifen müsste. Nur allzu oft sehe ich Leute, die 50 oder mehr Meter vor ihrem Hund laufen und ihn über Minuten keines Blickes würdigen. Ich hoffe nur, diese Leute haben keine Kinder, denen sie ähnlich wenig Aufmerksamkeit schenken.

Überhaupt: Macht ihr das auf der Autobahn auch? Einen Anhänger mit einen fünfzig Meter langen Seil an eurem Auto befestigen, wild links und rechts die Spur wechseln und nie in den Rückspiegel schauen. Nein? Warum nicht? Weil ein Anhänger mehr Geld kostet als ein Hund?

Ich verstehe und begrüße ja vollkommen, dass ihr euer Tier von der Leine los macht. Es ist schließlich kein Gefangener sondern ein Lebewesen mit Gefühlen. Aber damit geht auch Verantwortung einher. Nicht ich als Jogger habe die alleinige Bringschuld, sondern ihr eine gehörige Holschuld.

Liegt der Gedanke wirklich so fern, dass wenn ihr euch mit etwa einem halben Stundenkilometer durch die Wald- oder Feldwege bewegt, gelegentlich Jogger oder Radfahrer von hinten kommen könnten und euch überholen werden?

Für viele von euch gilt all meine Kritik überhaupt nicht. Ihr seid freundlich, aufmerksam und habt Hunde, die super brav sind. Es gibt sogar Leute, die mit ihren Hunden joggen. Aber leider gibt es auch ein paar Menschen, wie die, die ich oben beschrieben habe. An die meine Bitte: Seid doch aufmerksamer gegenüber eurer Umwelt und auch eurem Tier. Und wenn euch das zu viel Kontakt mit der Welt ist, dann macht euch darüber Gedanken, ob ihr wirklich einen Hund halten solltet.

Wintersaison

Published on: 15/01/2012
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An diesem Wochenende fanden die Hessischen Hallenmeisterschaften statt. Ich war nicht am Start. Aufgrund der früh beginnenden Freiluft-Saison haben wir uns bereits im Herbst dazu entschlossen, die Halle auszulassen. Wie ich an den Ergebnislisten verschiedener Landesmeisterschaften sehe, haben sich viele andere Athleten ebenfalls gegen eine Hallen-Saison entschieden.

Eingebettet ins Training absolviere ich aber den ein oder anderen Crosslauf. Heute ging es in Mörfelden über 10,5 Kilometer. Aber das nicht allein, sondern im Rahmen der Marathon-Staffel, die dort jedes Jahr ausgetragen wird. Bereits letztes Jahr war ich mit dabei. Dieses Jahr lief es richtig gut. Die Ausdauerleistungen passen. In 37,54 Minuten blieb ich nur knapp über einem 3:30er Schnitt pro Kilometer. Insgesamt kam unsere Staffel nach 2:34:14 Stunden ins Ziel – und gewann. Eine Flasche Spätburgunder war der Lohn…

Saisonfazit 2011 / Saisonausblick 2012

Published on: 04/12/2011
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Die Auseinandersetzungen im Bezug auf die DM-Reform haben dazu geführt, dass mein Saisonfazit 2011 sehr spät kommt. Ich musste mir erst einmal über die Zukunft klar werden, bevor ich richtig zurück schauen konnte.

2011 verlief nicht zufriedenstellend, daraus mache ich keinen Hehl. Der Umstieg auf die 800 Meter gelang 2010 gut und nun sollte es mit mehr Erfahrung weiter voran gehen. Stattdessen kam ein Rückschlag. Keine Quali für die Deutschen, keine Medaille bei den ADH, keine Titelverteidigung bei den Hessischen. Und doch war nicht alles schlecht.

Ich verzichtete auf eine Hallensaison, weil ich Ende 2010 im Praxissemester war (Hamburg und Berlin). Das war kein Verlust, dem Budenzauber konnte ich nie viel abgewinnen. Mit einer guten Form ging es ins Trainingslager. Doch auf den ersten Wettkämpfen in Mai und Juni fehlte es sowohl an Tempo als auch an Stehvermögen. Die Gründe dafür müssen analysiert werden, bzw. wurden das bereits. So gelang es meinem Trainer auch noch in der Saison entsprechend gegenzusteuern – mit guten Ergebnissen in Trebur und Mannheim. Dort verpasste ich die DM-Norm nur knapp. Ein weiteres Rennen- und vermutlich hätte es geklappt. Zu spät in Form gekommen sozusagen. Bei der DM hätte ich wieder eine gute Rolle spielen können und hätte mich keineswegs verstecken müssen.

Die darauf noch folgenden Süddeutschen waren okay, aber es gab bessere Rennen. Die Hessischen zuvor waren ein Fall für sich. Dieses Rennen möchte ich nachwievor ausklammern, was jedwede Leistungsanalyse angeht.

Nicht zufrieden bin ich mit meiner 400 Meter Leistung in 2011. Im Vorjahr war ich dort noch deutlich schneller. Auch hier werden wir noch einmal drauf schauen.

2012 soll alles besser werden. Was bedeutet dies konkret? Zunächst wieder keine Hallensaison. Der Grund dafür ist dieses Mal ein anderer: Die Saison beginnt so früh (wegen der dusseligen Idee EM und Olympia in einem Jahr zu machen), dass ich sehr früh in Form sein muss, um zu den Deutschen zu kommen. Das kommt mir nicht entgegen. Mit einer Hallensaison wäre es jedoch noch ungleich schwerer. Leider fällt der Qualifikationszeitraum für die Deutschen auch genau in meine Diplom-Bearbeitungsphase, für die ich erneut durch Deutschland reisen muss. Ich hoffe, beides vereinbaren zu können.

Das vorrangige Ziel ist die Qualifikation für die Deutschen – um dann dort neue Ziele festzulegen. Außerdem auf dem „Wunschzettel“ stehen eine Bestzeit über 800 Meter und eine gute Zeit über 400 Meter. Hoffentlich klappt es 2012 zudem, eine gute 3x 1000 Meter Vereinsstaffel zu laufen, im Optimalfall sogar bei den Deutschen.

Alle anderen Rennen werden wegen der neuen DM-Qualifikationsregeln leider dem Ziel Deutsche untergeordnet werden müssen. Bedeutet konkret: Eigentlich kann ich nicht taktisch auf eine Medaille bei den ADH oder den Hessischen laufen, weil ich jede Hundertstel-Sekunde brauche. Deshalb gibt es hierzu noch keine Ziele von mir. Darüber muss ich mir noch den Kopf zerbrechen.

Klar ist auf jeden Fall: Ich beende nächstes Jahr mein Studium und werde danach vielleicht umziehen (müssen). Dies bedeutet auch, ich muss mir spätestens im Sommer Gedanken darüber machen, wie es bei mir mit dem Sport weiter gehen soll. Es ist so, dass das tägliche Training einiges an Strapazen bedeutet. Gerade deshalb belastet es mich innerlich, wenn ich das Gefühl habe, dafür nichts zurück zu bekommen. Sollte ich 2012 die B-Norm erreichen, damit aber nicht zu den Deutschen dürfen, würde das meine künftige Ausrichtung sicher maßgeblich beeinflussen. Zumindest wenn der DLV auch 2013 weiter an seiner unsozialen, neuen Regel festhalten wird.

Neu mal klug

Published on: 01/10/2011
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Es ist mal wieder Zeit für einen neuen Eintrag hier. Denn es gibt Neuigkeiten. Damit meine ich nicht nur, dass ich seit ein paar Wochen ein anderes, weil neues, Auto fahre. Es ist übrigens rot, um diese Frage direkt zu beantworten. Nein es gibt auch aus anderen Bereichen Neuigkeiten.

Kommende Woche beginnt das neue Semester. Mein siebtes und letztes vor dem Diplom (wenn nichts ungeplantes dazwischen kommt). Auf dem Plan stehen unter anderen ein Projekt, in dem es um Spiele geht, ein Kurs in inDesign und viele Aspekte zum Kulturjournalismus. Das alte Semester ist nun auch endültig durch, nachdem unser Projekt neuerdings im Netz steht. Ihr könnt und solltet euch unter www.eurozoneostend.de durchklicken.

Für mein Diplom-Thema ab Februar brauche ich mir nichts mehr neu ausdenken, nur noch eingrenzen. Denn das Thema ist mit “Arbeitsabläufe in deutschen Onlineredaktionen” bereits zumindest grob umfasst. Aber bevor ihr es falsch versteht, die Arbeit wird natürlich ganz neu und nicht geplagiatet (oh, eine Wortneuschöpfung).

In eine neue Phase ist derweil mein Offener Brief an den DLV getreten. Der ist nämlich aus der Zeichnungsfrist heraus, über 500 haben mitgemacht. Der Brief wurde überreicht und nun hoffe ich auf eine positive Wirkung. Mehr dazu lest ihr am besten auf meinem Blog. Ein paar Zeitungen haben ebenfalls berichtet, ein paar wollen es noch. Und vielleicht kommt auch irgendwann auf leichtathletik.de mal etwas dazu… Oder auch nicht.

Ich melde mich dann demnächst wieder neu hier. Wenn ich auf die alte Saison zurückblicke (Saisonfazit) und vielleicht erste Pläne für die neue bekannt geben kann. Aber so ganz trau ich mich da noch nicht heran, denn dann muss ich daran denken, was sonst noch alles neu sein wird 2012, wenn ich mein Studium beenden werde…

Versöhnlicher Saisonabschluss in Forst

Published on: 21/08/2011
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Heute hieß es zum letzten Mal 800 Meter in dieser Saison: Süddeutsche Meisterschaften in Forst bei Bruchsal. Am Start waren auch eine Reihe von weiteren guten Läufern, so dass mir direkt klar war, dass es ein enges und starkes Rennen werden würde. Im ersten Zeitendlauf lief Niklas Zender bereits eine 1:52,45min von vorne weg (im gleichen Rennen kam mein Trainingskollege Oliver auf 1:55,10min). Somit war die Marschrichtung klar: Es durfte nicht gebummelt werden.

Das war mir recht, denn Bummelrennen mit viel Gerangel hatte ich dieses Jahr nun wirklich genug. Mein Ziel war es vielmehr den (man erlaube mir einmal die Ausdrucksweise) “ganzen Scheiß nicht mitzumachen” und von vorne zu laufen. Überraschend einfach fiel es mir, dies zu verwirklichen. Die erste Runde gestaltete ich komplett von vorne. Im Verlauf der dritten Kurve kamen drei Läufer an mir vorbei (den Dritten habe ich leider zu spät bemerkt), dann konnte ich das Loch (was gar keines war) auch schließen. Auf der Geraden konnte ich problemlos dem erhöhten Tempo folgen. 200m vor Schluss war ich wieder an Position drei, neben dem Läufer an Rang zwei.

Auf der Zeilgerade konnte ich dann jedoch leider nicht mehr allen etwas entgegen setzten. In der Endabrechnung kam ich auf Platz 7 beider Läufe – Rang 6. in der Wertung der Süddeutschen – und in 1:53,56min ins Ziel. Das ist in Ordnung.

Nächstes Jahr soll natürlich alles wieder schneller werden. Und das wird schon klappen… Bis dahin steht nun erst mal etwas Pause an und dann geht die Saisonvorbereitung auch schon los. Vielleicht laufe ich noch ein Rennen über 1000m oder 3000m. Wir werden es sehen.

Offener Brief an den DLV

Published on: 06/08/2011
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Nachdem ich bei den Deutschen Meisterschaften in Kassel war, wuchs in mir der Entschluss, “die Klappe aufzumachen”. Bereits im letzten Jahr ging mir Einiges bei den Meisterschaften auf die Nerven. So wurden schon dort beispielsweise nur die Favoriten namentlich vorgestellt (bei den Läufen), dafür aber zich Mal von Nike-Produkten gesprochen. In Kassel war es ähnlich. Hinzu kommt, dass ab kommenden Jahr die Qualifikations-Regularien geändert werden sollen. Ziel: Eine straffere Veranstaltung. Ich habe den Eindruck, die Deutschen Meisterschaften werden zunehmend athletenunfreundlicher. Ich sprach mit einer Reihe von Athleten, die mir durch die Bank zustimmten. Daher habe ich einen Offenen Brief verfasst. Dieser ist seit Kurzen online und kann mitgezeichnet werden. Ich würde mich freuen, wenn dies möglichst viele täten.

Hier die Links zur Thematik. Bei Fragen oder Anmerkungen könnt ihr mich gerne kontaktieren.

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Welcome , today is Samstag, 19/05/2012